Shopping-Tipps (oder auch nicht)

Ist LaVita kaufen eine gute Idee? Mein Erfahrungsbericht.

Vielleicht hat dir dein Heilpraktiker LaVita empfohlen. Oder du hast von dem Nährstoffkonzentrat in der Zeitung gelesen. Egal, wie du darauf gekommen bist: Du bist jetzt neugierig und willst mehr Infos über LaVita, am besten mit Erfahrungsbericht. Und gerne hättest du auch die Frage, ob das Nährstoffkonzentrat zu guter Letzt nicht doch nur ein Placebo ist, geklärt.

Was ist LaVita überhaupt?

LaVita ist ein flüssiger Mikronährstoffkomplex, der zu über 94 % aus Obst und Gemüse besteht. Zusätzlich enthält er einige zugesetzte Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Fette und Aminosäuren. Bei der Herstellung wird LaVita mit einem speziellen Vakuumverfahren unter 32° Celsius erwärmt. Dadurch sind auch empfindliche Inhaltsstoffe nach dem Herstellungsprozess noch vorhanden.

Der Entwickler von LaVita, Gerd Truntschka, war früher Kapitän der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Bereits zu Zeiten, als Müsli in Deutschland als das Nonplusultra für die Gesundheit galt, suchte er nach effektiven Lösungen, seinen Körper fit und leistungsfähig zu halten. Immerhin ging es um seinen damaligen Beruf als Leistungssportler, für den er möglichst gut aufgestellt sein wollte. Sein Körper, sein Kapital, und so … Und das gerne ohne Pillen. Seine Suche und Experimentierfreude gipfelte letztendlich in der Entwicklung von LaVita.

Seit 1985 ist das familiär geführte Unternehmen nun mit dem Nährstoffkomplex auf dem Markt und damit einer der Dinos im deutschen Markt der Nährstoffkonzentrate.

Durch hochwertige Zutaten und den besonderen Herstellungsprozess bekommst du die maximale Ausbeute des im Komplex enthaltenen Obst und Gemüse – also nicht nur ein paar abgezählte Vitamine und Mineralien aus dem Labor, sondern alle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, samt sekundärer Pflanzenstoffe.

Denn in unserem Essen ist mehr als nur die entdeckten Mikronährstoffe, die unsere Nahrung noch viel wirkungsvoller als die bereits bekannten Vitamine und Co. Aber da diese noch nicht komplett erforscht und daher alle bekannt sind, können sie auch nicht „mal eben“ im Labor nachgebaut werden. Wer also die volle Ladung Gesundheit aus unserem Obst und Gemüse haben will, sollte nicht zu den einschlägigen Vitamintabletten greifen, sondern am besten ein Produkt nehmen, in dem echte Nahrungsmittel verarbeitet wurden. Und das am besten bei niedrigen Temperaturen, weil sonst die Hitze einen wichtigen Teil der Inhaltsstoffe zerstört.

Wie bin ich selbst auf das Nährstoffkonzentrat gekommen?

Über LaVita las ich das erste Mal in einem Heilpraktikerforum, in dem einige KollegInnen über ihre Erfahrungen mit Nahrungsergänzungen berichteten. Das interessierte mich und ich schaute auf die LaVita-Website. Nach einem Blick auf den Preis erlosch mein Interesse aber erstmal wieder: 50,– EUR für einen halben Liter konzentrierten Multivitaminsaft??? Ohne mich!!! SO gut kann das Zeug nicht sein!

Dummerweise war meine Neugierde trotzdem geweckt. Als ich dann Monate später auf einer Fachmesse einen LaVita-Stand entdeckte, bestellte ich trotz des für mich eigentlich inakzeptablen Preises eine Probeflasche. (Sagte ich schon, dass ich meine Neugierde regelmäßig verfluche?)

Nach einigen Tagen kam dann das Fläschchen, das ich brav nach Empfehlung trank (anfangs 2 x täglich 1 EL/10 ml LaVita auf ein 100 ml Glas Wasser).

Erste Erfahrungen

Die ersten Tage ging es mir weder schlechter noch besser. Okay, vielleicht etwas besser, aber das schob ich auf den guten Geschmack und den enthaltenen Fruchtzucker, der mich morgens pushte.

Meine bessere Hälfte war nach einigen Tagen, an denen er mich stoisch meinen Saft trinkend am Frühstückstisch sah, neugierig und probierte ebenfalls. Danach „testete“ er auf eigenen Wunsch die kommenden Wochen gemeinsam mit mir weiter, sodass wir gleich zwei Versuchskaninchen für den internen Testlauf waren.

Ich selber merkte im Lauf der kommenden Tage nur einen leichten Unterschied, den ich mir zudem als Placebo-Wirkung erklärte. Der Göttergatte dagegen fragte mich nach knappen zwei Wochen merkwürdig interessiert, ob ich denn schon die zweite Flasche bestellt hätte. Und, ich gebe es zu, diese Frage machte mich stutzig …

Jedenfalls bestellte ich auf den besonderen Wunsch dieses einzelnen Herrn die zweite Flasche und die Tage gingen weiter ins Land. Aber ich merkte immer noch keinen “BÄÄÄM, das ist es!“-Unterschied.

Was mir aber auffiel: Wir hatten damals ein herausforderndes Arbeitspensum und in unserem Umfeld gab es viele Erkältungsopfer (damals gab es noch kein Corona, sondern nur Grippe und Erkältungen). Uns selber ging es dennoch gut: Wir konnten unser Arbeitspensum gut bewältigen und blieben im Gegensatz zu den meisten anderen aus unserem Umfeld komplett erkältungsfrei.

Ebenfalls spannend: Zufällig hatte mein Mann kurz vor Beginn der Einnahme von LaVita ein großes Blutbild machen lassen, dass damals definitiv „verbesserungswürdig“ war. Einige Monate später wurde dieses zur Kontrolle wiederholt und fiel sehr nun viel besser aus. Dabei hatten wir in der Zwischenzeit weder unsere Ernährung geändert, noch mehr Sport getrieben. Alles, was anders lief, war unser Glas LaVita. Ob es tatsächlich (nur) an LaVita lag, dass sich unsere Gesundheit so positiv entwickelte, oder weil der Planet der Affen im Aszendent Einhorn stand? Nichts Genaues wissen wir nicht. Aber unsere Vermutung geht tatsächlich in Richtung LaVita als Ursache für unsere verbesserte Gesundheit.

Eine Portion fertig gemischtes LaVita.

LaVita langfristig

Was wir aber mittlerweile nach etwa drei Jahren mehr oder weniger regelmäßiger Einnahme wissen: Wir haben mehr Energie, wenn wir LaVita trinken. Wir waren schon zuvor, vermutlich durch meine kinesiologischen Anwendungen, sehr viel seltener krank als unser Umfeld.

Aber LaVita machte tatsächlich nochmal einen Unterschied für unser Allgemeinbefinden: Wir sind „klarer“ (ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll), energiegeladener und konzentrierter. Auch unsere erste Corona-Erkrankung überstanden wir gut.

Wenn wir die Einnahme aber zeitweise vergessen, lässt unsere Leistungsfähigkeit ärgerlicherweise Tag für Tag mehr nach. Vor allem bei meinem Mann merke ich einen Unterschied, auch im Bereich Abwehrkräfte. (Frauen sind einfach härter im Nehmen …)

Tatsächlich ist das eine häufige Rückmeldung auch von anderen Nutzern: Der Unterschied zu „LaVita nehmen oder darauf verzichten“ wird erst wahrgenommen, wenn die Einnahme vom Konzentrat ausbleibt. Dann geht es nämlich in Windeseile wieder in den alten Prä-LaVita-Zustand (nachlassende Leistungsfähigkeit, schnellere Ermüdbarkeit und vermehrte Erkältungssymptome) zurück.

Wie schmeckt das Konzentrat?

Pur schmeckt das Konzentrat wie die Füllung der „Nimm2“-Bonbons. Wenn du es nach Empfehlung verdünnst, hast du den Geschmack von orangensaftlastigem Multivitaminsaft.

Wie wird das Mikronährstoffkonzentrat eingenommen?

LaVita ist ein Flüssigkonzentrat mit 500 ml in einer Flasche. Da 10 ml (= 1 EL) eine Portion sind, hält eine Flasche 50 Tage. Immer vorausgesetzt, es nimmt nur eine Person die Basismenge ein. Die Empfehlung lautet aber, dass die ersten 75 Tage jeweils 2 x täglich LaVita genommen wird, um die Nährstoffspeicher erstmal wieder zu füllen.

Ehrlich gesagt, nehmen wir auch heute noch manchmal 20 ml (oder sogar mehr) über den Tag verteilt ein, wenn die Zeiten besonders stressig oder virenlastig sind. Dafür verzichten wir aber auch manchmal wochenlang auf das Nährstoffkonzentrat. Wir selber fahren damit gut, auf unseren Körper zu hören: Denn wir machen unseren Konsum von unserem „Appetit“ auf LaVita abhängig. (Für alle Kopfmenschen gilt die Einnahme nach Vorschrift: anfangs 2 x 10 ml täglich. Nach 75 Tagen auf dauerhaft 10 ml täglich runterreduzieren.)

Für wen ist diese Nahrungsergänzung sinnvoll?

LaVita ist für (fast) jeden (Ausnahmen siehe unten) geeignet, der sich mit zusätzlichen Vitaminen, Mineralien und anderen Mikronährstoffen fit halten möchte. Das fängt beim Kindergartenkind an, geht über gestresste Mütter und beruflich stark eingespannte Menschen weiter und endet bei Senioren.

Sowieso lohnt sich ein Versuch mit LaVita bei vielen Menschen, die chronisch krank sind oder besonders viele Nährstoffe benötigen: beim Sportlern, in Prüfungsphasen, zur Erkältungszeit und bei viel Stress (egal ob beruflich oder privat).

Häufig wird argumentiert, dass bei guter Ernährung keine Nahrungsergänzung nötig ist. Das mag sein. Wir selber schaffen es aber nicht, so ein hohes Niveau in unserer Ernährung zu erreichen. Dabei dachte ich früher, dass wir trotz der einen oder anderen Nahrungssünde mit Obst von unseren eigenen Bäumen, den Produkten der benachbarten Landwirte und zeitweiliger Nahrungsergänzung mit einzelnen Nährstoffen uns sehr hochwertig zu ernähren. Immerhin hatten wir unsere semiprofessionelle Saftpresse und den Hochleistungsmixer täglich im Einsatz! Trotzdem war der Unterschied LaVita vorher-nachher irgendwann nicht mehr zu leugnen. Ganz ehrlich: Dass eine bessere Versorgung mit einem Nährstoffkomplex so viel ausmachen kann, hat uns während unseres Experiments selbst erstaunt. (Und weniger Arbeit als das ewige Putzen des Entsafters machte das Gesöff auch.)

Eine Flasche Nährstoffkomplex LaVita mit Tagesportion im Glas

Die berühmte Ausnahme. Oder auch: Vorsicht mit dem Konzentrat in diesen Fällen!

Das hört sich alles ganz toll an und du willst jetzt auch das Konzentrat testen? Gerne, aber bitte lies vorher noch diese Hinweise:

  • Pro Portion enthält das Konzentrat 3,6 g Kohlenhydrate, davon 2,3 g Zucker. Das ist nicht viel, aber trotzdem sollten Diabetiker oder Menschen mit Insulinresistenz diesen Wert im Hinterkopf behalten. (Allerdings sind die Werte anderer Anbieter (s. u.) noch höher. Also bitte immer genau hinsehen!)
  • LaVita enthält Jod. Grundsätzlich ist das für Menschen in Deutschland gut, denn wir leben in einem Jodmangelgebiet. Wer aber Schilddrüsenprobleme hat, sollte hier genauer hinschauen, um ein unnötiges Pushen der Schilddrüse zu vermeiden. (Wie oben gilt, dass das für die anderen Nährstoffkomplexe ebenfalls gilt: Nur, weil hierzu nicht immer Angaben vorhanden sind, heißt das nicht, dass kein Jod enthalten ist.)
  • Aufgrund des hohen Obstanteils sollten Menschen mit Fruktose- oder Sorbitintoleranz sich sehr vorsichtig an LaVita herantasten und nur mit minimalen Dosierungen beginnen. Zwar sind die Erfahrungen damit gut, aber Vorsicht ist die Mutter in der Porzellankiste.
  • Überhaupt lautet mein Tipp: Die empfohlene Dosierung nur mit gaaanz langsamen Steigerungen anpeilen, um mögliche anfängliche Verdauungsbeschwerden wegen der Flut an Obst und Gemüse gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Die Steigerung von LaVita: Lavita und Kinesiologie

Als Kinesiologin ist meine persönliche Meinung natürlich, dass LaVita noch besser wirkt, wenn du dafür sorgst, dass dein Körper ausgeglichen und in Balance ist. Das kannst du z. B. erreichen, indem du zu einer Kinesiologin gehst. Du kannst aber auch schauen, ob es dir reicht, regelmäßig meine 10-Minuten-Balance (die Anleitung ist kostenfrei zugänglich) zu machen. (Übrigens: Die Anleitung ist zwar eigentlich für Erkältungsopfer, hilft aber auch allgemein deiner Gesundheit weiter.)

Denn Mikronährstoffe sind zwar grundsätzlich super, aber wenn unser Körper nicht rund läuft, können sie ihre Wirkung nicht optimal entfalten.

Wo und wie kaufen?

LaVita ist nur über die sogenannten „Partner“ zu erhalten. Von denen kann LaVita direkt gekauft werden, oder das Konzentrat wird nach Vermittlung durch den Partner vom Hersteller direkt an den Endkunden geschickt. So kann LaVita sicher gehen, dass nur frische Flaschen beim Endverbraucher ankommen. „Partner“ sind häufig Heilpraktiker, Ärzte und Physiotherapeuten.
Falls du mehr Informationen brauchst, schick mir einfach eine Mail.

Im regulären Einzelhandel wirst du LaVita dagegen nicht finden. Womit wir dann auch endlich bei den Nachteilen wären.

Nachteile von LaVita

LaVita hat in meinen Augen drei Haken:

  1. Der Vertrieb, Teil 1.
    LaVita kann nicht „mal eben“ in der Apotheke oder im Supermarkt gekauft werden. Du musst direkt bei LaVita Kunde werden und dir dann die Flaschen zusenden lassen. (Es gibt wenige Ausnahmen. Und wenige ich wenige sage, meine ich das auch so.)
  2. Der Preis.
    Qualität kostet und 500 ml für 50 EUR kann sich nicht jeder leisten. Punkt.
  3. Der Vertrieb, Teil 2.
    Um bei LaVita Kunde zu werden, musst du erstmal einen LaVita-Partner finden, über den du, zumindest beim ersten Mal, LaVita bestellen kannst. Wenn du hier Hilfe brauchst, kannst du dich gerne bei mir melden.

Warum ist der Nährstoffkomplex so teuer?

Seien wir ehrlich: Nicht nur wir sind anfangs fast hinten rüber gefallen, als wir den Preis sahen. Auch du hast sicher geschluckt. Warum das Zeug auf den ersten Blick kein Schnäppchen ist, erkläre ich dir hier:

Ein Teil der Antwort liegt bereits in der Frage: Konzentrate sind hoch ergiebig und enthalten auf wenig Volumen viel Inhalt. Klar, dass sie daher teurer als „Säfte“ sind. LaVita wird außerdem mit hochwertigen Rohstoffen mit einem besonderen Herstellungsverfahren in einem Zauberkessel gebraut (ach neh, das war jemand anders und früher …). Jedenfalls ist die Herstellung von LaVita nicht mit den viel geringeren Kosten für die Herstellung von einfachem Multivitaminsaft zu vergleichen (ebensowenig wie mit dem Inhalt und der von uns festgestellten Wirkung).

Wir selber stellen uns aber nicht mehr die Frage, warum LaVita so teuer ist, sondern, ob wir es uns leisten können, auf den Komplex zu verzichten. Uns persönlich sind unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und gute Laune das Geld wert, zumal nach meiner Erfahrung der Bedarf an anderem Gesundheitskram und Nahrungsergänzungen rapide sinkt, sich der Preis dadurch also relativiert. Uns als Selbstständige (der Göttergatte als Tischlermeister/Sachverständiger und ich als HP Psych. und Kinesiologin) würden Krankheiten, eine verminderte Leistungsfähigkeit und der damit verbundene Arbeitsausfall jedenfalls deutlich teurer kommen als unsere Ausgaben für LaVita. Von unserer Lebensqualität ganz zu schweigen.

Ob du das ebenso siehst, musst du selbst entscheiden. Für uns zumindest hat sich der Versuch gelohnt.

Für deine Gesundheit zum guten Schluss:

Falls du deine Gesundheit zusätzlich/anstatt auf andere Weise tunen möchtest, habe ich hier noch eine kostenfreie Anleitung für dich. Gleichzeitig meldest du dich unverbindlich zu meinem Newsletter an, in dem ich unregelmäßig Backgroundstorys, Tipps und vereinzelte Angebote mit dir teile:

Willste meine kinesiologische Selbsthilfe-Anleitung, um Erkältungen (oder anderen Infektionen) vorzubeugen?

Du willst weniger Erkältung und mehr Gesundheit? Für dein getuntes Immunsystem kannst du viel selbst machen. Meine zusammengefasste Anleitung für Kinesiologie-Anfänger bekommst du zum Einstieg, wenn du dich in meinen Newsletter einträgst. Der kommt etwa 1 - 4x im Monat und ist voll mit Tipps und Hintergrundgeschichten. Außerdem informiere ich dich zwischendurch über meine eigenen und sinnvolle andere Angebote.
Zu Risiken und Nebenwirkungen frag aber lieber keinen Arzt und Apotheker.

Ich sende keinen Spam! Erfahre mehr in meiner Datenschutzerklärung.

Autor

Hallo, ich bin Bettina. Ich helfe Menschen dabei, ihre Allergien loszuwerden, egal ob Heuschnupfen, Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel. Damit sie das unternehmen (und essen) können, wann und was sie wollen. Mit meiner Familie samt unserer Hündin Ember lebe ich in einem Dorf im Weserbergland, einem Pollen-Eldorado vom Feinsten. Und damit war dann mein Praxisschwerpunkt "Allergiebehandlung" unausweichlich vorprogrammiert.

2 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert