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Über mich

Ich bin Bettina Luther und helfe dir, deine Kopfschmerzen endlich zu minieren (oder gar komplett loszuwerden).
Damit du nachts wieder durchschlafen und tagsüber aktiv dein Leben genießen kannst.

Aus tiefster Seele eine Skeptikerin und bodenständig, staune ich dann immer wieder, welch wunderbare Hilfe meine Arbeit den Menschen bietet.

Von der Kauffrau zur Kinesiologie

Zur Kinesiologie kam ich, gelernte Industriekauffrau, als sich in meinem Umfeld jemand mit einem Zipperlein quälte, das sich trotz sorgfältiger schulmedizinischer Behandlung immer weiter verschlimmerte. Auf der odysseehaften Suche nach Hilfe begegneten wir dann schließlich einer Kinesiologin.
Ich weiß noch, wie ich der völlig unspektakulären Behandlung mit innerlich hochgezogenen Augenbrauen zuschaute, leise aufseufzte und dachte, dass hier wohl Zeit und Geld verschwendet worden waren.
Aber erstaunlicherweise war bereits einige Tage später etwas „anders“.

Lange Rede – kurzer Sinn: Die Ergebnisse waren überzeugend und meine Neugierde geweckt – und nahm ich kurzentschlossen an meinem ersten Kurs teil.
Kurz darauf fing ich zu Übungszwecken an, die ersten (auch gesunden…) Familienmitglieder zu behandeln. Zu meiner Begeisterung stellten sich tatsächlich erste Erfolge ein: Die Gesunden blieben gesund, und die Kranken fühlten sich (meist) besser. 🙂
Bereits damals behandelte ich vor allem bei Schmerzen: Gefühlt hatten alle Familienmitglieder Rückenprobleme – und so sammelte ich von Anfang an viele Erfahrungen im Bereich der Schmerzbehandlung.

War: Hobby – Ist: Berufung

Und das war damals genau das richtige Hobby zur richtigen Zeit.

Denn ziemlich genau 5 Wochen nach meinem ersten Kurs hatte mein armer Mann, der Inhaber der Tischlerei Hoppe und einer der oben erwähnten Rückengeplagten, einen bösen Bandscheibenvorfall!

Ich weiß noch genau, wie ich ihn von der Baustelle abholte und zu seinem Arzt fuhr (samt geblitzt werden auf dem Rückweg).
Letzten Endes begann an diesem Tag für den armen Kerl eine grauenvolle Zeit:
6 Monate Schmerzen, Schlaflosigkeit und Verdienstausfall!
Gut, dass wir das an dem Tag noch nicht wussten!

Uns begegneten im Laufe dieser Zeit alle möglichen Ärzte:

  • der Hausarzt, der uns so unglaubblich geduldig und fair beriet, jenseits aller Standesdünkel (ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich dem Mann immer noch dankbar bin!)
  • die vehement auf eine OP pochenden Durchgangsärzte, die sich tatsächlich weigerten, die Krankschreibung ohne OP zu verlängern
  • der Vertrauensarzt, der so viel Verständnis zeigte, ihn trotzdem weiter krank schrieb und zusätzliche Untersuchungen und Therapien anordnete, die die Durchgangsärzte verweigerten
  • der erfahrene Wirbeleinsetzer (auch ein Doc!), der hier allerdings nichts einzusetzen hatte und somit nur hilfslos abwarten konnte

Aber keiner dieser (meist super engagierten) Ärzte, war in der Lage, den Heilprozess zu beschleunigen. Sie konnten nur mit Medikamenten die Schmerzen lindern – was zwar besser als nichts war, aber die Arbeitsfähigkeit trotzdem nicht zurück brachte.

Also blieb meinem armen Mann nichts anderes übrig, als weiterhin auf warmen Dinkelkissen zu lagern, den Anweisungen der Ärzte und Physiotherapeuten zu folgen, massenhaft Tabletten zu schlucken und frustriert auf seine Genesung zu warten.
Zeitgleich wendete ich mein damals noch spärliches neues Wissen, gleichermaßen hochmotiviert wie tief verzweifelt, an.

Und so entdeckte ich bei mir neue Fähigkeiten (bzw. wieder meine seit der Kindheit schlummernde Begabung *):
Denn während dieser Zeit entwickelte sich meine Technik wie von selbst weiter. Letzten Endes arbeitete ich nicht mehr am Körper, sondern auf anderen Ebenen ohne Berührung. Und ausgerechnet diese selbst entwickelten Techniken zeigten die nachhaltigste Wirkung!

Nach einem halben Jahr war es endlich soweit: Mein Mann war wieder arbeitsfähig. Erstmal zwar nur im begrenzten Rahmen, aber doch so, dass er langsam wieder einsteigen konnte – und seine gute Laune und Gelassenheit wiederfand (meine Erleichterung konnte sich keiner vorstellen!).

Ein Gutes hatte diese Zeit: Bei mir hatte sich eine besondere Begabung, Schmerzen zu behandeln, enwickelt. Und mein Entschluss, nach entsprechender Ausbildung beruflich zu heilen, stand fest.

Und warum nun Kopfschmerzen statt Rücken?

Mittlerweile haben sich meine Fähigkeiten weiter ausgebaut, so dass ich mit meiner besonderen Technik auch vielen Schmerzpatienten, die bereits medizinisch abgecheckt und erfolglos behandelt wurden, helfen kann.

Spezialisiert habe ich mich letztendlich auf das Thema Kopfschmerz. Denn die Kopfschmerzgeplagten sind die größten Helden (wider Willen) unter den Schmerzpatienten:
Anders als beispielsweise bei Rücken – oder Knieschmerzen ist bei keinem Schmerz der Weg vom Ort des Schmerzes bis zur neurologischen Verarbeitung kürzer – daher sind hier das Leiden am größten.

Warum ausgerechnet ich helfen kann? Ich weiß es nicht.
Doch letzten Endes sehe ich es pragmatisch: „Was heilt, hat seine Berechtigung.“

Meine Arbeit sehe ich dabei als eine Ergänzung zur Schulmedizin an, um den Menschen zu helfen, bei denen keine medikamentöse oder physiotherapeutische Behandlung die erhoffte Linderung bringt. Darüber hinaus empfinde ich eine exakte Abklärung und Dokumentation als unverzichtbar.

* Bereits als Kind und Jungendliche fummelte ich immer an irgendeinem Rücken herum. Ich fand das damals ganz normal. Erst später stellte sich heraus, dass das nicht jedes Kind (gerne) machte.