Persönliches

Monatsrückblick April 2022: ein Aprilscherz und andere Highlights

Vom März sprach ich in seinem Rückblick als einem kräftezehrenden Monat. Da wusste ich aber noch nicht, was mich im April erwartet. Der kam nämlich nicht nur mit einem klasse Einstand (ich sag nur Aprilscherz!) und einem halben Tag Jahresurlaub daher, sondern auch mit kräftezehrendem Zwang zum Gutmenschentum. Ich hoffe auf jede Menge Karma-Punkte!
Doch lies selbst:

Aprilscherz 2022 (hui, was hatte ich Spaß! 😂)

Der Monat startete mit diebischer Freude meinerseits, denn mein liebevoll vorbereiteter Aprilscherz wurde tatsächlich für bare Münze genommen. (Danke nochmal an Sympatexter Judith Peters, dank deren Tipps wirklich alles aus dem Scherz rausgeholt und mein Spaß maximiert wurde!)

Aber auch diejenigen, die nicht darauf hereinfielen, lachten über meine durchgeknallte neue Geschäftsidee.

Besonders witzig: Sogar meine Mutter fiel auf den Scherz rein und war, obwohl sonst einer großer Fan meiner Arbeit, eher kritisch, was mein neues „Angebot“ anging. Notiz an mich selber: mich massiv selbst reflektieren. Und an meinem Außenauftritt arbeiten.

(btw.: Der Vollständigkeit halber möchte ich für an der Methode ernsthaft Interessierte an Kerstin Ajasha Overath verweisen, die schamanisch arbeitet und nach ihrer eigenen Aussage tatsächlich ein Haus auf ähnliche Weise vor Einbruch schützen kann. – Ich selber möchte aber keinen energetischen Einbruchschutz anbieten. Denn erstens werde ich nicht in direkte Konkurrenz zu meinem Mann gehen. Und zweitens habe ich naturgemäß keine Möglichkeit auszuprobieren, ob derartige Techniken funktionieren – und so lange ich nicht restlos davon überzeugt bin, verzichte ich meinerseits auf dieses Angebot.)

iPad-Investition und ein halber Tag Jahresurlaub

Was lange währt, wird endlich gut: Wie bereits im März-Rückblick 2022 geschrieben, suche ich bereits seit letztem Jahr nach einer Lösung, meine handschriftlichen Notizen direkt in meine Online-Dokumentation (wie Ärzte notiere auch ich alles Wichtige zu meinen Behandlungen in meinen Unterlagen, und die sind bei mir in einem Online-Programm) einzufügen. Und nach vielen Überlegungen, katastrophalen Fast-Käufen (siehe Rückblick März) war ich vor einigen Wochen tatsächlich in der großen Stadt und kaufte mir ein iPad. Bis jetzt bin ich schlichtweg begeistert über die Software, die sogar meine Sauklaue erkennt und in gedruckte Schrift umwandeln kann (auch wen es sich durchaus lohnt, bei seltenen Wörter ordentlich zu schreiben, um nicht dauernd nachkorrigieren zu müssen). Einzig an dem Wort „grün“ scheitert es dauerhaft. Das wird partout als Wort ignoriert. 🤔

btw: Falls du ähnliche Probleme mit deiner Dokumentation hast und dich fragst, was es denn nun genau geworden ist: ein iPad Air 256 GB. Auf die Cellular-Funktion (überall online sein mit extra SIM-Karte) habe ich aber verzichtet.

Mein besonderer Dank geht nochmal an Supportcoach Micha Weber für ihren Tipp (das mit der Paperlike-Folie überlege ich mir noch), meinem Bruder Jens Luther für seinen Apple-Shopping-Tipp R und K (die haben wirklich eine sehr faire und gute Beratung!) und dafür, dass ich mit ihm einen tollen halben Jahresurlaubstag in Hannover hatte. (Tipp: Ein Kännchen Kakao in der Holländischen Kakaostube ist definitiv einer Tasse Kakao vorzuziehen!)

Fun-Fact am iPad-Newbie-Rande: Gleich nach 2 Tagen wollte ich besonders cool das iPad zu einem Außer-Haus-Termin mitnehmen und verlor natürlich prompt die Apple-Pen-Spitze. Es dauerte eine Woche, bis ich dahinter kam, dass handschriftliche Notizen nicht mehr möglich waren, und herausfand, woran es lag.

Tipp: Mach nicht fremde Probleme zu deinem Problem!

Abgesehen davon war der April voll von extra Aufgaben und Menschen, die ihr Problem zu meinem machten. Bzw.: Ich machte deren Problem zu meinem, weil ich meistens ein sehr netter und hilfsbereiter Mensch bin und imstande, mit relativ kleinem Aufwand sehr viel Positives bewirken zu können. Dass aber „nett“ die kleine Schwester von „sch…e“ ist, und mehrere Dimensionen hat, durfte ich im April nochmal so richtig von Grund auf lernen.

Denn weil mich meine nette Art viel Zeit udn Nerven kosteten, blieb alles (!) andere irgendwann auf der Strecke. Um ehrlich zu sein: Ich war ab einem bestimmten Punkt überfordert: zeitlich, energetisch und psychisch.

Daher mein Tipp des Monats: Mach nicht fremde Probleme zu deinem Problem! Oder wenn es denn sein muss, nur in absoluten Ausnahmefällen. (Ja, das ist ein alter Hut – und ich weiß das auch. Aber warum diese Weisheit kein unsozialer Egotrip, sondern eine wichtige Sache ist, hat mir der April so deutlich gezeigt, dass ich mir diese Lektion jetzt erstmal bis auf Weiteres merken kann. Hoffe ich jedenfalls.

Was war sonst noch so los?

  • Ein Highlight wäre der gemeinsame große Osterbrunch mit Brüdern, meiner Mutter, Söhnen, Männe und mir gewesen. Dummerweise schwächelte ein Teil der Familie kurz vorher gesundheitlich. Nach dem covidiär-katastrophalem März hatten Männe und ich aber keine Lust mehr auf noch mehr Covid-Ansteckungen und Quarantäne – irgendwann müssen wir ja als Selbstständige auch mal Geld verdienen. Daher blieben wir trotz negativen Tests der Unglücksraben sicherheitshalber weg. #nichtswirdeinemgegönnt
  • Weil der April so heftig voll mit … Dingen … war, musste ich kurzfristig das Live-Treffen in Stuttgart von „The Content Society“ schweren Herzens absagen. #wirklichgarnichtswirdeinemgegönnt
  • Auf dem Live-Treffen der TCS erklärte Judith die Instagram-Funktion „Reels“. Und auch, wenn ich nicht live dabei sein konnte, griff ich zum Handy und frickelte so lange, bis auch ich mein erstes Reel online hatte. Falls du mal schauen möchtest: hier ist der Link. #büschenstolzbin

Looking forward Mai 2022

  • Ruhe.
  • Ruhe.
  • Und nicht zu vergessen: Ruhe.
  • Und dann: 4 wichtige Blogbeiträge endlich fertigstellen, darunter ein neuer Hack für Allergiker, Patienten mit Histaminunverträglichkeit und zum allgemeinen Pushen des Immunsystems.
  • Ein neuer Newsletter mit dem lustigsten Wortwechsel ever einer „Nicht-mehr-Allergikerin“ mit ihrem Noch-Allergiker-Vater. (Nochmal herzlichen Dank für diesen Blick hinter die Kulissen!)

to be continued

Bettina Luther sind lächelnd vor einem Busch.

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Autor

Hallo, ich bin Bettina. Ich helfe Menschen dabei, ihre Allergien loszuwerden, egal ob Heuschnupfen, Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel. Damit sie das unternehmen (und essen) können, wann und was sie wollen. Mit meiner Familie samt unserer Hündin Ember lebe ich in einem Dorf im Weserbergland, einem Pollen-Eldorado vom Feinsten. Und damit war dann mein Praxisschwerpunkt "Allergiebehandlung" unausweichlich vorprogrammiert.

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